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Schlepptenderlok BR17.10 DRG

Bestell-Nr. 23-4117
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Notiz 4117

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Beschreibung


Schlepptenderlok der DRG, Baureihe 17.10 (preuß. S 10.1) mit Tender 2´2´ T 31,5

BR 17.10
Bahnges.: DRG
Epoche: II
LüP: 241
Elektrik: Analog
KuKu: beidseitig
Schnittstelle: 6-polig
Lichtwechsel: beidseitig
Spur: H0

Das Modell:
Vorbildgetreu lackiert und beschriftet · Eingesetzte Fenster · Führerstand-Inneneinrichtung · Vorbildgetreuer Durchblick zwischen Kessel und Fahrwerk · Vollbewegliche, filigrane Heusinger-Steuerung · Bremsklötze zwischen den Rädern · Metalldruckguss-Fahrgestell · Motor mit Schwungmasse · Mit Steckschnittstelle nach NEM 651 zum Einbau eines Decoders · Antrieb im Tender auf 4 Räder mit 4 Haftreifen · Zweilicht-Spitzenbeleuchtung beidseitig, mit der Fahrtrichtung wechselnd · Lok-Tender-Kurzkupplung · Beidseitig automatische PROFI-Kupplung mit Vorentkupplung · Kupplungsaufnahme NEM 362 · Kulissenmechanik beidseitig für echten Kurzkupplungsbetrieb · Epoche II.

Das Vorbild:
Noch während des Produktionsanlaufs der S 10 wurde bei Henschel der Bau einer Verbundlokomotive in Auftrag gegeben. Von ihr versprach man sich einen geringeren Kohleverbrauch. Die als S 10.1 bezeichnete Lokomotive basierte nicht auf der S 10, sondern war eine Neukonstruktion. Das Vierzylinder-Verbundtriebwerk war von der Bauart De Glehn, d.h. die weit zurückgesetzten Außenzylinder wirkten auf die zweite Kuppelachse und die Innenzylinder auf die erste.
Die Lokomotiven waren größer und leistungsfähiger als die S 10 und dank des Verbundtriebwerks auch sparsamer. Zwischen 1911 und 1914 wurden in zwei verschiedenen Bauserien 135 Exemplare für Preußen und 17 für Elsaß-Lothringen hergestellt. Nachdem drei Lokomotiven als Reparationsabgabe ins Ausland gegangen waren, übernahm die Reichsbahn die übrigen 132 Fahrzeuge als Baureihe 17.10-11 mit den Nummern 17 1001 - 17 1123 und 17 1145 - 17 1153.
Die 17 1055 (ehem. Osten 1135) ist erhalten, wurde teilweise in den Originalzustand zurückversetzt und gehört heute dem Verkhrsmuseum Dresden.

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